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Ölkühler Ersatzteil wechseln — Defekt oder Serviceintervall erreicht! Hilfreiches über Ölkühler erfahren

Das Öl als Schmiermittel ist für die Lebensdauer des Motors wichtig. Es ist nicht nur von Bedeutung, dass stets eine ausreichende Menge des Öls zur Verfügung steht, es darf sich auch nicht übermäßig erhitzen. Dafür ist der Ölkühler da. Er gehört zum Öl- und Kühlmittelkreislauf. Der Ölkühler ist eigentlich eine mittelbare Einrichtung. Ein laufender Motor erhitzt sich und damit auch das Wasser, welches für die Kühlung des Motors vorhanden ist. Ebenso erhitzt sich das Öl und es wird noch heißer als das Wasser. Zwischen beiden Medien findet zugunsten  des Öls ein Wärmeaustausch statt. Das Öl wird mithin gekühlt. Ölkühler sind so gebaut, dass sie eine möglichst große Fläche haben, die mit dem Kühlmittel  (Wasser) indirekt in Verbindung kommt.

Ölkühler sind aus Materialien, die eine gute Wärmeleitfähigkeit nachweisen. So kommen in der Regel Aluminium oder Edelstahl zur Verwendung. Damit wird der Wärmeaustausch zwischen dem heißeren Öl und dem Kühlwasser effektiver gestaltet. Es kann immer wieder mal vorkommen, dass bestimmte Stellen undicht werden. Wenn dies bemerkt wird, sollte dem nachgegangen werden, weil sich das auf die Öltemperatur auswirken kann und damit nachteilig auf die Schmierfähigkeit.

Bei einer undichten Stelle kann es genügen, wenn nur die Dichtungen ausgewechselt werden. Sollte dies zu keinem Erfolg führen, sollte der Ölkühler komplett ausgetauscht werden. Den Ölkühler findet man im Bereich des Kühlmittelkreislaufs. Die Dichtungen auszuwechseln oder auch den Ölkühler, ist auch für Nicht-Profi machbar. Alle benötigten Autoteile finden Sie in unserem Shop. Wir bieten Motor, Kotflügel, Achsschenkel, Blinker, Axialgelenk und viele andere Autoteile.

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Versagen des Ölkühlers
  • mechanische Beschädigung des Kühlers;
  • Verstopfung des Kühlers;
  • Verkeilen des Sicherheitsventils des Verbindungschlauches;
  • Beschädigung des Kühlerventils;
  • beschädigte Schläuche.
Anzeichen eines Versagens des Ölkühlers
  • Öllecks am Kühler;
  • dunkle Flecken im Ausdehnungsbehälter;
  • Überhitzung des Motors;
  • Leistungsverlust beim Fahren in hohen Geschwindigkeiten;
  • Verlust der Viskosität des Motoröls.
Ursachen eines Versagens des Ölkühlers
  • Staub, Dreck oder Feuchtigkeit in dem Kühler;
  • Lecken des Systems;
  • Beschädigung oder Abnutzung der Kühlerdichtungen;
  • lockere Halterungen;
  • niedrige Öldruck in dem System;
  • wenig Kühlmittel in dem System;
  • falsche Verfestigung der Schläuche.
Diagnose

Bei der Überprüfung des Betriebs des Ölkühlers ist es notwendig diesen aus dem System zu entfernen, nachdem das Schmiermittel abgelassen wurde. Prüfen Sie zunächst die Funktionstüchtigkeit des Sicherheitsventils. Es muss sich öffnen, wenn der Öldruck über 0,12 MPa steigt.

Blasen und Verwässerung des Kühlmittels bestimmen den Grad der Verschmutzung. Es sei darauf hinzuweisen, dass es notwendig ist den Kühler mit einer Flüssigkeit, welche keine Korrosion verursacht, zu reinigen.

Der Ölkühler des Flüssigkeitkühlsystems sollte auf innere Beschädigungen hin überprüft werden.Trotz der Tatsache, dass ein flüssiges Kühlmittel besser kühlt, kann ein Eindringen des Frostschutzmittels in das Schmiersystem fatal für den Motor sein.

Alle 2-3 Jahre ist eine Wartung durchzuführen. Wenn diese ordnungsgemäß verläuft, kann der Ölkühler eine Lebensdauer von 10 Jahren oder mehr erreichen.

Austausch und Reparatur des Ölkühlers

Reparaturarbeiten sind nur dann relevant, wenn der Kühler verstopft oder Dichtungen beschädigt sind. In diesem Fall werden die Dichtungsringe ausgewechselt und das System muss gereinigt werden.

Bei dem Einbau des Ölkühlers sollte besonders auf die Stärke der Befestigungswindungen geachtet werden. Das richtige Anzugsmoment beträgt 25 Nm. Es wird empfohlen einen Drehmomentschlüssel zu verwenden, um exakt diesen Wert zu erreichen.

Wenn die Kühlerröhrchen beschädigt sind, wenn auch noch so minimal, muss das Teil vollständig ersetzt werden.

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