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Wenn wir das wohl wichtigste Autoteil benennen sollen, qMotorhaubeuasi das Herz des Autos, kann die Antwort nur lauten: Motor. Man unterscheidet zwei Hauptarten von Motoren, den Selbstzünder, also Dieselmotor und den Verbrennungsmotor. Bei einem Auto der Otto-Motor. Angesaugte Luft (die ja Sauerstoff enthält) und Benzin gelangen über die Einspritzanlage in den Brennraum des Motors. Da der Otto-Motor ein Fremdzünder ist, werden Zündkerzen benötigt, um die Verbrennung des erzeugten Gemisches in Gang zu setzen. Durch die Verbrennung wird Druck erzeugt und in mechanische Energie umgewandelt und zwar über die Kolben und das Pleuel (Pleuelstange) zur Kurbelwelle. Moderne Motoren haben teilweise auch eine Benzin-Direkteinspritzung (FSI / GDI). Damit verbunden sind teilweise andere Abläufe bei der Gemischeinspritzung. Der Dieselmotor ist dadurch charakterisiert, dass er ein so genannter Selbstzünder ist. Das bedeutet, er benötigt für die Verbrennung des Kraftstoff-Luftgemisches keine Zündkerze, also keine "fremde Hilfe". Bis auf eine Ausnahme, nämlich beim Kaltstart.

Gibt es Hinweise auf Unregelmäßigkeiten beim Fahren, die auf  Fehler am Motor schließen lassen, sollte dringend eine Werkstatt aufgesucht und eine Diagnose gemacht werden. Schäden größerer Art am Motor sind teuer.

Die Reparatur am Motor kann sehr vielgestaltig sein. Es hängt davon ab, was am Motor defekt ist. Sind nur Teile betroffen, ist der finanzielle und arbeitsmäßige Aufwand überschaubar und kann ggf. ohne Werkstatt erledigt werden. Zu bedenken ist, dass die aus- und einzubauenden Teile recht "gewichtig" sein können und die Frage eines Flaschenzugs akut sein könnte. In unserem Shop finden Sie diverse Autoteile: Motorhaube, Ölpeilstab, Querlenker, Stabilisator, Spurstangenkopf.

Motorfehler

  • Keine Zündung
  • plötzlicher Stillstand des Motors
  • Explosion
  • ungleichmäßiger oder stotternder Lauf bei hohen Drehzahlen
  • Leistungsverlust

Symptome eines Motorschadens

  • Motor vibriert bei hohen Drehzahlen
  • Klopfgeräusche beim Starten und während des Betriebs
  • Überhitzung
  • zu hoher bzw. zu niedriger Öldruck und Kraftstoffdruck
  • hoher Verbrauch von Öl und Kraftstoff
  • Abwürgen im Leerlauf
  • Fehlermeldung «Check Engine» auf dem Armaturenbrett

Ursachen für einen Motorschaden

  • Kraftstoff mit zu niedriger Oktanzahl
  • Verwendung von Autoteilen und Schmierstoffen von schlechter Qualität
  • Nichteinhaltung der Gebrauchsanweisung, der Empfehlungen und Vorschriften der Hersteller
  • Verschleiß der Kolben und Zylinder
  • Lockerung der Kurbelwelle
  • Verschmutzung von Dichtungen und Simmerringen
  • Zu wenig Kühlflüssigkeit
  • Beschädigung des Kühlers oder der Pumpe

Diagnose

Eine vollständige Motoranalyse ist ohne das richtige Zubehör kaum möglich. Ein Gutachten aller Komponenten des Motors ist nur mittels einer Computerdiagnose und Spezialwerkzeug möglich. Hierzu zählt ein Scanner, ein Endoskop, ein Stroboskop und ein Abgasanalysator. Die Diagnose liefert Fehler in der Zündanlage, des Starters, der Lichtmaschine, im Kraftstoffsystem und der Kühlung. Aber auch durch bloßes Hinschauen kann man die Temperatur, die Kühl- und Pumpenleistung, den Filterzustand, den Zustand der Dichtungen und der Ventile einschätzen und Risse sowie andere Beschädigungen erkennen. Eine Computerdiagnose des Motors sollte auch ohne erkennbare äußere Beschädigungen alle 80.000-100.000 Kilometer durchgeführt werden.

Reparatur und Austausch des Motors

Der Schwierigkeitsgrad der Reparatur ist von der Art der Beschädigung abhängig. Ein Ölwechsel und Wechsel des Filters lässt sich selbstständig durchführen. Aber auch einen undichten Kühler oder eine defekte Pumpe zu ersetzten, ist nicht sonderlich schwer. Um jedoch den Kolben oder Zylinder zu wechseln, bedarf es eines Fachmanns, denn es erfordert Fachkenntnis, um den Motor zu zerlegen. Schätzen Sie den Schwierigkeitsgrad ein und handeln Sie nach eigenem Ermessen. Der Austausch des Motors kann nur in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden, da hierfür eine Hebevorrichtung notwendig ist.

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